Best Practice:Zuschauerbefragung VfB Friedrichshafen

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Best Practice Beispiel: VfB Friedrichshafen | Zuschauerbefragung zu Marketing- und Werbemaßnahmen

Allgemeines

In der Saison 2011/12 führte der VfB Friedrichshafen im Rahmen einer Diplomarbeit eine Online-Befragung seiner Zuschauer durch. Es ging darum, herauszufinden, inwiefern die Zuschauer des VfB auf Maßnahmen im Bereich des Marketing und der Werbung reagieren, an welche Dinge sie sich erinnern können und welche Schlüsse man daraus für zukünftige Maßnahmen ziehen kann.

Pressemitteilung vom 12.03.2011: VfB startet Online-Umfrage

Auf der Zielgeraden der Saison startet die VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH eine große Umfrage im Internet. Damit soll herausgefunden werden, wie die Kommunikationsmaßnahmen beim Häfler Publikum ankommen und worauf die Zuschauer bei den Marketing- und Werbemaßnahmen achten sowie Wert legen.

Ab Samstag (12. März) wird die Befragung auf der Website des VfB (www.vfb-volleyball.de) zu finden sein. „Es kann jeder teilnehmen, der in der aktuellen Saison mindestens ein Spiel des VfB besucht hat und grundsätzlich am Volleyballsport interessiert ist“, erläutert der Leiter des Projekts Fabian Repetz, der die VfB-Umfrage im Rahmen seiner Diplomarbeit an der Technischen Universität München durchführt. „Es geht darum, herauszufinden, inwiefern die Zuschauer des VfB auf Maßnahmen im Bereich des Marketing und der Werbung reagieren, an welche Dinge sie sich erinnern können und natürlich welche Schlüsse man daraus für zukünftige Maßnahmen ziehen kann“, so der 24-jährige Student der Sportkommunikation.

Unterstützt wird das Projekt vom Lehrstuhl für Sport, Medien und Kommunikation der TU München. Der Lehrstuhl von Prof. Dr. Dr. h.c. Josef Hackforth stellt das Programm, mit welchem die Umfrage durchgeführt wird, kostenlos zur Verfügung. „Die Vorteile einer Online- Befragung liegen auf der Hand: Über das Internet können deutlich mehr Personen teilnehmen als bei herkömmlichen, schriftlichen Befragungen. Die Ergebnisse bekommen dadurch mehr Aussagekraft“, erklärt Repetz. „Außerdem sind die Teilnahme sowie die Bedienung der Befragung im Internet kinderleicht. Hinzu kommt, dass die Teilnahme nur etwa zehn Minuten in Anspruch nimmt.“

Wie lange die Umfrage durchgeführt wird, hängt davon ab, wie viele Personen teilnehmen. „Die Uni fordert natürlich eine bestimmte Menge an Daten, denn nur dann ist eine Auswertung auch wirklich sinnvoll. Ich bin aber davon überzeugt, dass wir zahlreich unterstützt werden, denn der Nutzen ist für alle Beteiligten sehr groß“, sagt Repetz. „Schließlich gibt es dabei für die Umfrage-Teilnehmer tolle Preise zu gewinnen.“

Auch VfB-Manager Stefan Mau ist überzeugt vom Vorhaben des Münchner Sportstudenten, der schon 2008 im Rahmen eines Praktikums für die Häfler Volleyballer tätig war. „Wir finden das Projekt sehr spannend und sind natürlich froh, dass wir einen hoch motivierten jungen Mann für uns gewinnen konnten.“ Aus den Ergebnissen der Umfrage werden dann entsprechende Schlussfolgerungen gezogen, die bestenfalls direkt in der Praxis umgesetzt werden können. „Wir hoffen natürlich“, so Mau, „dass sehr viele Zuschauer an der Umfrage teilnehmen werden und wünschen Herrn Repetz hierfür alles Gute“.

Informationen zur Umfrage Die Online-Umfrage ist ab Samstag (12. März) über die Website des VfB Friedrichshafen (www.vfb-volleyball.de) erreichbar. Über den Button „Hier geht’s zur großen VfB-Umfrage“ gelangt man direkt zur Befragung. Jeder vollständig ausgefüllte Fragebogen erhält am Ende eine Losnummer für das Gewinnspiel. Die Gewinner werden auf der VfB-Website bekannt gegeben. Die Teilnahme an der Umfrage dauert zirka zehn Minuten. Fragen, Kritik und Anregungen an Fabian.Repetz@vfb-volleyball.de.