Best Practice:Storytelling Segnung ABC Titans

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Best Practice Beispiel: A!B!C Titans Berg. Land | Storytelling: Katholische Kirche segnet Volleyballmannschaft

Allgemeines

Vor Auftakt der Saison 2010/11 wurden die Spieler von A!B!C Titans Berg. Land vom Pastoralreferent der Katholischen Citykirche Wuppertal gesegnet.

Pressemitteilung vom 20.10.2010: Kleine segnet A!B!C Titans - Katholische Citykirche und Erstligist setzen Zeichen pro Integration

Mit der Segnung des Teams der A!B!C Titans Berg. Land möchte Dr. Werner Kleine, Pastoralreferent der Katholischen Citykirche Wuppertal, Gottes gutes Geleit mit in die aktive Saison geben. „Schutz vor Verletzungen und den Respekt und Fairness den gegnerischen Mannschaften erbitte ich für das Team ebenso, wie wir gemeinsam ein Zeichen setzen wollen für Integration“, so Kleine. Das Team der A!B!C Titans Berg. Land ist sportliche Heimat für vier Nationen. „Wir sind wie viele andere Sportvereine ein gutes Beispiel dafür, dass mit einem gemeinsamen Ziel und gutem menschlichen Miteinander das Team-Sein keine Utopie ist“, so Gergely Chowanski, Trainer der A!B!C Titans Berg. Land. „Dass wir Träger dieser Botschaft nach außen sind, ist uns bewusst. Darüber hinaus hatten wir insbesondere mit Peter Lyck-Hansen in der vergangenen Saison großes Verletzungspech. Wir haben, als wir die Segnung durch Dr. Kleine besprochen haben, gespürt, dass wir uns mit Segnung besser fühlen würden, als ohne. Daher haben wir nicht gezögert, das Angebot anzunehmen“, so Chowanski weiter.

Es gebe viele Zeichen, die man setzen könne. Davon ist A!B!C Titans Manager Thorsten Westhoff überzeugt. „Aber es gibt nur wenige, die auch emotional so eindrücklich sind, wie eine Segnung und die damit verbundene Hoffnung auf Gottes Schutz vor Verletzungen und anderem mehr, wovor vielleicht auch dem einen oder anderen für sich selbst bangt.“ Er wünsche dem gesamten Team, dass jeder Einzelne für sich und als Team Kraft und Motivation mitnehme. „Abgesehen davon verbindet Sport über Nationalitäten, verschiedene Talente und Herkunft hinweg. Wir leben unterschiedliche Herkunft und Erfahrungen und zeigen damit allen, dass man ohne Berücksichtigung von Unterschieden immer Gemeinsamkeiten hat, die es zu entdecken und leben lohnt“, so Westhoff weiter. Daher sei die Segnung durch Kleine auch äußeres Zeichen für Integration – im Team und das Team als Botschafter pro Integration.