Best Practice:Regionalmarketing VfB Friedrichshafen

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Best Practice Beispiel: VfB Friedrichshafen | Regionalmarketing "come to see"

Allgemeines

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Pressemitteilung vom 06.11.2009: VfB-Volleyballer begeistern Marketing-Club Bodensee

Faszination Volleyball – „come to see“

Kommen und staunen: Am Donnerstagabend (5. November) präsentierten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen sich selbst und ihre Kampagne „come to see“ den Mitgliedern des Marketing-Clubs Bodensee (MCB). „Der VfB und die Sportart Volleyball wurden sehr eindrucksvoll vorgestellt und das Potenzial aufgezeigt“, sagte Manfred Weixler, Präsident des MCB. „Das muss man einfach erlebt haben.“

Stefan Mau war gefordert, um seine Schäfchen beisammen zu halten. Als der Manager des VfB Friedrichshafen die Mitglieder des Marketing-Clubs Bodensee (MCB) durch die ZF Arena führte, waren diese fasziniert. Gefesselt von den Häfler Volleyballprofis, die in der Haupthalle trainierten und dabei einen direkten Einblick in ihr Können und damit einen perfekten Vorgeschmack auf den anschließenden Abend boten. „Man darf das ja kaum sagen. Aber ich kenne die Arena bisher nur von Konzerten. Zuletzt war ich bei Sarah Connor hier“, berichtete Rosmarie Bräuer, Ernährungsexpertin aus Markdorf. „Aber ich muss sagen: Ich bin von den Volleyballern begeistert. Ich bin richtig heiß gelaufen.“

Der Grund für die Begeisterung aber lag nicht nur bei den Schmetterkünstlern um Kapitän Joao José, sondern auch in der ebenso interessanten wie unterhaltsamen Präsentation, mit der Jürgen Hauke, Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH, die VfB- Volleyballer und ihre Kampagne „come to see“ den 25 anwesenden Mitgliedern des Marketing-Clubs vorstellte. „Wenn man einen Stein ins Wasser wirft, wird er Kreise ziehen“, sagte er. „Diese Wirkung erhoffen wir uns auch von unserer neuen Kampagne. Come to see soll neben der Verbundenheit mit der Stadt Friedrichshafen und der Bodenseeregion auch bedeuten: Kommen Sie, uns zu sehen.“

Und zu sehen gibt es beim VfB einiges. Vor allem natürlich die erfolgreiche Mannschaft, die die Zuschauer bei ihren Spielen mit einer Mischung aus Action, Spannung und Emotionen in ihren Bann zieht und in den vergangenen zwölf Jahren so erfolgreich wie kein anderes Team in Deutschland war. Unter der Regie von Meistermacher Stelian Moculescu gewannen die Häfler seit 1998 20 von 24 nationalen Titeln, acht Mal das Double aus Meisterschaft und DVV-Pokal sowie ein Mal das historische Triple aus Meisterschaft, DVV-Pokal und Champions League.

Ein eindrucksvolle Bilanz, die auf dem Engagement von mehr als einhundert Sponsoren, angeführt von der ZF Friedrichshafen AG und der Zeppelin GmbH, basiert. „Dass der VfB so viele Partner und Sponsoren hat, hat mich überrascht“, sagte Bernhard Grieb von der Wirtschaftförderung Bodenseekreis. Das meinte er allerdings keinesfalls despektierlich. „Ich finde das wirklich stark“, so Grieb.

Das Besondere: Beim VfB werden die Sponsoren nicht nur als Geldgeber betrachtet, sondern auf eine gegenseitige Win-Win-Situation geachtet. Beispielsweise bei den Technischen Werken Friedrichshafen, die die über dem Bodensee hechtenden Volleyballer als Plakatmotive verwenden. Oder der Sparkasse Bodensee, die die VfB-Führungsriege mit Platinum- Kreditkarten ausstattete und gleichzeitig als Werbeträger für diese nutzte. „Sponsoring bei uns bedeutet eine gern gelebte Partnerschaft“, so Hauke. „Und diese will aktiv gelebt werden.“

Einhellig positiv fiel das Urteil der Marketingspezialisten nach dem Volleyballabend der besonderen Art aus. „Der VfB und die Sportart Volleyball wurden sehr eindrucksvoll vorgestellt und das Potenzial aufgezeigt“, sagte Manfred Weixler, Präsident des Marketing-Clubs, und machte kräftig Werbung für die Ballartisten vom Bodensee. „Lust auf beides bekommt man schon anhand der Filme. Live wirkt das Ganze aber noch viel stärker. Ich kann Ihnen daher nur sagen: Das muss man einfach erlebt haben.“


Pressemitteilung vom 16.09.2009: Das muss man gesehen haben - come to see

Mit neuem Motto gehen die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen in die Saison 2009/2010. „come to see" heißt der Slogan, der die Verbindung zwischen dem Volleyballsport und der Bodenseeregion deutlich macht und in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Neubert + Jones sowie der TV Schmiede umgesetzt wurde.


Sie hechten über der Wasseroberfläche nach Bällen, tauchen aus dem Nass auf und posieren vor der traumhaften Kulisse des Bodensees: Vor Beginn der Saison 2009/2010 haben die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen keine Mühe gescheut, um für sich, die anstehende Spielzeit und den Volleyballsport in Friedrichshafen die Werbetrommel zu rühren. Das Motto dabei: „come to see" - was durchaus doppeldeutig zu verstehen ist. „Damit zeigen wir die Verbindung zwischen uns Volleyballern, der Bodenseeregion und der Stadt Friedrichshafen", sagt Jürgen Hauke, Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH, und erklärt den Slogan „come to see". „Beides, den Bodensee und Volleyball in Friedrichshafen, muss man einfach gesehen haben."

In Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Neubert + Jones aus Markdorf krempelten die VfB-Verantwortlichen die gesamte Außendarstellung gründlich um. Von Visitenkarten und Briefpapier, über die VfB-Website, Dauerkarten, Autogrammkarten, Spieltagsplakate und Rollbandenwerbung in der Halle bis hin zu auffälligen Großbannern in der Stadt und auch an der ZF Arena wurden alle Mittel und Materialien neu gestaltet.

„Wir kommen vom See. Wir sind aus Friedrichshafen. Und genau das sollte sich in der Gestaltung widerspiegeln", sagt Roland Neubert, Geschäftsführer von Neubert + Jones. Dementsprechend wurde ein sich im Wasser spiegelnder Volleyball zum neuen Leitmotiv und ist auf vielen Mitteln zu sehen. Die Farbgebung wurde auf viel goldgelb und wenig blau geändert. Statt wie zuvor „oben dabei" ist nun überall das neue Motto „come to see" zu lesen. „Wir haben eine Botschaft: come to see", so Neubert. „Diese muss gut präsentiert werden, damit sie ankommt."

Da bewegte Bilder aber oft mehr als tausend Worte sagen, wurden in Kooperation mit der TV Schmiede aus Köln zudem zwei Filmprojekte umgesetzt. Ein Film wird künftig an den Spieltagen vor der Vorstellung der Mannschaft gezeigt und ist passend mit Robbie Williams „Let me entertain you" unterlegt. Der zweite Film präsentiert die Häfler Volleyballer mit ihren Leistungen, Fans und Erfolgen. Die Musik ist nicht minder aussagekräftig: „Welcome to the pleasure dome".

Für die Filmaufnahmen nutzen die Kölner Filmemacher nicht nur Archivmaterial aus Bundesliga und Champions League, sondern setzten die Häfler Volleyballer auch vor Ort und damit am Bodensee in Szene. Dafür drehten sie nicht nur vom trockenen Ufer, sondern zogen mitsamt Equipment und Spielern auf den See hinaus. Das Ergebnis hat sich gelohnt: Imposant tauchen nun Christian Fromm, Idi und Lukas Kampa aus dem Wasser auf und sorgen damit für außergewöhnliche Bilder. „Wenn man die Filme sieht, bekommt man Gänsehaut", so Hauke. „ Sie wecken Emotionen und genau das ist unser Ziel."

Ihren Visionen kommen die Häfler mit der gesamten Kampagne ein ganzes Stück näher.„Wir wollen, dass Friedrichshafen nicht nur als Messe- und Zeppelinstadt, sondern als die Volleyballstadt in Deutschland und Europa wahrgenommen wird", sagt der VfB-Geschäftsführer. „Mit „come to see" machen wir einen weiteren Schritt."


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