Best Practice:Projektwoche VfB Friedrichshafen

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Best Practice Beispiel: VfB Friedrichshafen | Projektwoche „Gemeinsam für mehr 8-samkeit“

Allgemeines

Der VfB Friedrichshafen unterstützte die Projektwoche „Gemeinsam für mehr 8-samkeit“ der Tettnanger Schulen. Knapp 900 Schüler besuchten zum Abschluss der Projektwoche das Play-off-Viertelfinalspiel zwischen dem VfB und RWE Volleys Bottrop.


Pressemitteilung vom 30.03.2010: Tettnangs Schüler zeigen Respekt

Knapp 900 Schüler aus Tettnang beim VfB Friedrichshafen: Zum Abschluss der Projektwoche „Gemeinsam für mehr 8-samkeit“ besuchten sie das Play- off-Viertelfinale gegen die RWE Volleys Bottrop. Als besonderes Highlight traten die Schülerinnen Anika Janocha-Kuhn, Luisa Klocke, Ariane Unger, Lisa Mohn und Melanie Hirscher mit ihrem Song „Respect“ auf

„All I'm askin is for a little respect when you come home.“ Schon Aretha Franklin forderte 1967 in ihrem Song „Respect“ von ihrem Freund ein bisschen Respekt, wenn er nach Hause kam. Am vergangenen Samstag (27. März) forderten fünf Schülerinnen, die beiden Solosängerinnen Anika Janocha-Kuhn und Luisa Klocke sowie die drei Backgroundsängerinnen Ariane Unger, Lisa Mohn und Melanie Hirscher, das Gleiche. Vor 2.700 Besuchern in der ZF Arena sangen sie „Respect“, um für Aufmerksamkeit in der Gesellschaft zu werben.

Die Musikerinnen waren fünf von insgesamt knapp 900 Schülern der Tettnanger Schulen, die zum Abschluss der Projektwoche „Gemeinsam für mehr 8-samkeit“ das Play-off-Viertelfinale der VfB-Volleyballer gegen die RWE Volleys Bottrop besuchten. Eine Woche lang hatten sie sich zuvor mit dem Thema Respekt und Achtsamkeit beschäftigt.

„Der Besuch hat nicht nur den Schülerinnen und Schülern sehr viel Spaß gemacht“, sagte Tettnangs Bürgermeister Bruno Walter. „Sondern auch mir. Vielen Dank für dieses Erlebnis.“ Zufrieden war auch Kriminalhauptkommissar Peter Köstlinger, der bei der Polizeidirektion Friedrichshafen für Kriminal- und Verkehrsprävention zuständig ist. „Die Schüler können“, sagte er, „anhand des Erfolges sehen, dass gegenseitiger Respekt zu großem Erfolg führen kann“.

Mit großer Begeisterung erlebte auch Karl-Heinz Wolfsturm, leitender Kriminaldirektor der Polizeidirektion Friedrichshafen das Spiel gegen Bottrop. „Zum einen ein großes Kompliment an die Spieler, sie haben wirklich eine gute Leistung gezeigt“, sagte Wolfsturm. „Zum anderen ein riesengroßes Kompliment an den VfB, dass dieser zusammen mit den Tettnanger Schulen ein Präventionsprojekt in die Öffentlichkeit rückt. So stellen wir uns wirksame Präventionsarbeit vor.“ Er zollte weiterhin den fünf Schülerinnen, die sich vor eine so große Kulisse stellten und ihr Anliegen vortrugen, großen Respekt. „Das war spitze“, so Wolfsturm. „Wir sagen bei der Polizei immer: Alleine sind wir stark. Gemeinsam sind wir stärker. Das wurde beim VfB Friedrichshafen in jeglicher Hinsicht eindrucksvoll bewiesen.“

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