Best Practice:Empfang Schweriner SC

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Best Practice Beispiel: Schweriner SC | Empfang durch den Ministerpräsidenten anlässlich der Deutschen Meisterschaft

Allgemeines

Am 07.05.2009 wurde der Schweriner SC anlässlich des Gewinns der Deutschen Meisterschaft vom Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern empfangen.


Pressemitteilung vom 07.05.2009: Smalltalk in der Staatskanzlei

Großer Bahnhof für die Volleyballerinnen des Schweriner SC. Der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD), empfing am Dienstagabend in seiner Residenz den frischgebackenen Deutschen Meister im Frauen-Volleyball. Mit dabei der Präsident des Landessportbundes, Wolfgang Remer, sowie die Teamleitung des SSC.

Mit einem Gläschen Sekt wurde angestoßen. Nach den Glückwünschen für die hervorragende Leistung des Erstligateams zog Sellering den Smalltalk vor. Darauf ließen sich Spielerinnen wie Julia Retzlaff gern ein, denn darin bewegen sie sich genauso sicher wie beim Spiel auf dem Feld. Der Ministerpräsident zeigte sich amüsiert und erfuhr so u.a., warum Julia die kleinen vollen Hallen lieber mag, oder wie ihr Werdegang verlief vom Sportgymnasium in Schwerin zur Jugend-Nationalmannschaft und zur Stammspielerin beim SSC. Sie zählt mit ihren 22 Jahren zu den „jungen Wilden“ in der Mannschaft. Diese sind in der Überzahl im Team, wie der erstaunte Ministerpräsident anerkennen musste. Zweimal habe sie die Meisterschaft mit gewonnen und zweimal den Pokal, antwortet Julia auf die Frage nach ihren Erfolgen. Nun gibt es erst einmal eine kurze Spielpause für die meisten Spielerinnen. Janine Völker und Berit Kauffeldt sind bereits zum Lehrgang bei der Junioren-Nationalmannschaft und konnten am Empfang in der Staatskanzlei nicht teilnehmen. Sellering machte dann für seine Gäste eine kleine Führung durch seinen Regierungssitz. Patricia Thormann fand es schick, auf dem Schreibtischsessel des Regierungschefs Platz zu nehmen. Das löste in der heiteren Stimmung die schnippische Frage aus: „Sieht so die neue Sportförderung aus?“ Auch Sellering musste lachen. Er gab zu verstehen, dass ihm die Unterstützung des Sports am Herzen liegt, zumal solche Ergebnisse wie im Volleyball das Land weit über seine Grenzen hinaus bekannt machen.

Den Abend verbrachte die Meister-Mannschaft im Schweriner Restaurant „Bolero“. Hier beglückwünschte Geschäftsführer Donald Wiek die Mädels zum Titel-Gewinn. Er hatte die Mannschaft und die Teamleitung zum Saisonausklang eingeladen und ein Abendessen spendiert. Ein Beamer warf die Bilder des Sieges und der Freude an die Leinwand, während man aß, plauderte oder Fotos mit dem Handy schoss. Kristin Kasperski unternahm am Tresen den Versuch, einen Caipirinha zu mixen. Doch wie kommt das richtige Maß Alkohol aus der Flasche in den Becher? Kristin hatte ihre Mühe. Und plötzlich tauchte Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow auf. Sie war auf dem Weg zur Preisverleihung beim Schweriner Filmkunstfest, wollte aber unbedingt noch einmal vorbeischauen, bevor sich das Team in den Urlaub zerstreut. Nun sehnt man in Schwerin schon die nächste Saison herbei, wohl wissend, dass die ungleich schwerer werden wird. Wolfgang Schmidt

Pressemitteilung vom 05.05.2009: Volleyballerinnen zur Audienz

Der Titelgewinner der Volleyballerinnen des Schweriner SC ist inzwischen einige Tage her, aber Gründe zum Feiern gibt es nach wie vor: Gestern Nachmittag lud MV-Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) die Mannschaft des deutschen Meisters zum Empfang in die Staatskanzlei.

„Ich hatte schon mehrere Einladungen, selber ein Spiel zu besuchen, habe es nur bisher nie geschafft. Aber für die kommende Saison habe ich die Termine unserer erfolgreichen Volleyballerinnen fest eingeplant“, entschuldigte sich der Landesvater gleich zu Beginn des Treffens. In zwangloser Runde wurde mit einem Gläschen Sekt angestoßen und geplaudert. Natürlich ließ es sich Erwin Sellering auch nicht nehmen, den frischgebackenen deutschen Meister durch seine persönlichen Diensträume zu führen.

Anschließend feierten die Volleyballerinnen samt Teamleitung in geschlossener Runde den erfolgreichen Saisonabschluss. Für die Mannschaft beginnt nun ein kurzer Urlaub vom Trainings-Alltag. Einige Spielerinnen – wie die Brasilianerinnen Lousiane de Souza und Ivvna Sampaio – treten ebenso einen Heimaturlaub an wie Trainer Edwin Benne, der zur Familie ins Fürstentum Liechtenstein fährt. Andere, wie die Juniorinnen Berit Kauffeldt und Janine Völker oder Zuspielerin Denise Hanke,,haben Verpflichtungen bei ihren Nationalmannschaften.

Ende Mai beginnt eine erste Vorbereitungsphase auf die neue Saison, bevor es Anfang Juli noch einmal vier Wochen zum Ausspannen gibt. Anfang August schließlich beginnt die „scharfe“, diesmal rund neunwöchige Vorbereitung auf die nächste Meisterschaftsrunde.

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