Best Practice:Doppelveranstaltung SV Mauerstetten

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Best Practice Beispiel: SV Mauerstetten | Doppelveranstaltung Handball + Volleyball

Allgemeines

Der SV Mauerstetten musste sein Heimspiel am 27.02.2010 in einer Ausweichhalle durchführen und machte aus der Not eine Tugend. Zusammen mit den Handballern des TSV Marktoberndorf wurde ein "langer Sporttag" geplant.

Pressebericht vom 23.02.2010: Volleyball als Einstimmung auf Handball

Umzug - Mauerstettener Zweitligateam spielt am Samstag um 15.30 Uhr in Marktoberdorf
Marktoberdorf/Mauerstetten Zweitliga-Volleyball als Einstimmung auf ein Handball-Bezirksoberligaspiel: So etwas gibt es wahrscheinlich nur in Marktoberdorf. Dorthin zieht nämlich diesen Samstag, 27. Februar, der SV Mauerstetten um und bestreitet um 15.30 Uhr in der Dreifachhalle der Hauptschule (Mühlsteig 29) seine Heimpartie gegen den VC Offenburg in der zweiten Liga Süd der Frauen. Im Anschluss daran steigt um 18.30 die Partie der Marktoberdorfer Herren gegen den SV Pullach.

TSV-Abteilungsleiter Wolfgang Schmid freut sich schon auf den Samstag. Zwar mussten insgesamt drei Spiele verlegt werden, davon zwei Jugendpartien in den Vormittag hinein, doch habe sich dieser Aufwand gelohnt. «Zweitliga-Volleyball als Vorspiel für unsere Handball-Männer - das ist doch eine tolle Attraktion», so Schmid.

Die Zusammenarbeit mit dem SVM in der Planung des langen Sporttages in Marktoberdorf war für Schmid «ganz hervorragend». Der Mauerstettener Vorsitzende Max Merkel gibt die Komplimente zurück: «Die Handballer des TSV Marktoberdorf haben uns toll zugearbeitet. Wir bedanken uns dafür, dass sie deshalb sogar die zwei Jugendspiele verlegt haben.»

«Kein Nachteil»

Der SVM-Trainer Hubert Hermann betrachtet den Umzug in die ungewohnte Halle - die Neugablonzer Spielstätte ist am Samstag belegt - ganz sachlich: «Ich denke, es ist kein Nachteil, in Marktoberdorf zu spielen. Wir spielen ja jedes zweite Wochenende in einer anderen Halle.» Und Spielführerin Stephanie Hildebrand meint: «Ich kenne die Halle zwar nicht, aber was man so hört, muss sie ganz gut sein. Wenn unsere Fans mitreisen, ist es egal, wo wir spielen.» (mib)