Best Practice:10-Minuten-Pause VfB Friedrichshafen

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Best Practice Beispiel: VfB Friedrichshafen | 10-Minuten-Pause: Aufschlag-Gewinnspiel

Allgemeines

Preise im Gesamtwert von 4.500 Euro konnten Fans des VfB Friedrichshafen beim Aufschlag-Gewinnspiel in Kooperation mit dem SÜDKURIER und der SeeWoche gewinnen. Das Finale des Wettbewerbs fand in der 10-Minuten-Pause des ersten Play-off-Viertelfinalspiels am 27.03.2010 statt.


Pressemitteilung vom 29.03.2010: Sechs aus 3.000 beim Aufschlag-Gewinnspiel

Finale beim Gewinnspiel von VfB Friedrichshafen, SÜDKURIER und SeeWoche: Sechs Kandidaten hatten während des Play-off-Viertelfinals gegen die RWE Volleys Bottrop die Chance, mit einem Aufschlag Preise im Wert von 4.500 zu gewinnen. Am meisten Grund zur Freude hatte Martina Schnur-Lauter. Sie gewann den ersten Hauptpreis

Zwei Sätze im ersten Play-off-Viertelfinale am Samstagabend waren gespielt, da lief eine neue „Sechs“ in der ZF Arena auf. Während die VfB-Volleyballer und Gegner RWE Volleys Bottrop bei einer zehnminütigen Pause durchschnaufen konnten, war für die Kandidaten beim Aufschlagspiel – dem Finale des Saison-Gewinnspiels von SÜDKURIER, SeeWoche und VfB – höchste Konzentration gefordert.

Elli Brentel aus Eriskirch, Jens Lohrey und Walter Hättig aus Friedrichshafen, Alexander Schwarz aus Meckenbeuren, Martina Schnur- Lauter aus Oberteuringen und Jochen Wulfhorst aus Friedrichshafen hatten in der Reihenfolge die Chance, mit einem platzierten Service von der Grundlinie des Spielfelds über das Netz in die andere Hälfte einen der drei Hauptpreise zu holen. Bei der Ziehung „Sechs aus 3000“ war ihnen das Losglück schon hold, denn so viele Leser hatten bei 13 Pokal- und Bundesliga-Heimspielen des VfB Friedrichshafen mitgespielt. Jetzt reichte ein guter Aufschlag zum Sieg. Wie das geht, zeigte zuerst der Schirmherr dieses „Einspielers“, Erster Bürgermeister Stefan Köhler. Allerdings brauchte er zwei Anläufe, um den Ball übers Netz zu schlagen.

Dass die Gewinnchance jedoch einmalig ist, musste Elli Brentel leidvoll erfahren. Mit der Losnummer 1 hatte sie die besten Chancen zu gewinnen. Doch der Ball blieb im Netz hängen. Sie nahm die Niederlage sportlich. „Allein dabei zu sein, hat mich riesig gefreut“, sagte die 48-Jährige später. Jens Lohrey nach ihr schlug den Volleyball sicher auf die andere Seite, obwohl der frühere „Feierabend-Basketballer“ einen solchen noch nie in der Hand hatte. „Ich hab’ mehr Glück als Verstand“, meinte er augenzwinkernd, denn der Häfler war schon beim VfB-Aufschlagsspiel im vergangenen Jahr am Start, kam da allerdings mit der Losnummer 6 gar nicht erst zum Zug. Diesmal gewann er den dritten Hauptpreis, einen Gutschein über 500 Euro für den Kauf von adidas-Sportartikeln.

Sein Schicksal vom vergangenen Jahr ereilte dieses Mal Jochen Wulfhorst, der die Losnummer 6 gezogen hatte und nicht zur Tat schreiten konnte. Dabei ist er der Volleyball-Profi unter den Kandidaten gewesen: Der junge Mann spielte früher in einem Jugendteam des VfB und beherrscht sogar den Sprungaufschlag. „Das hat mir jetzt viel geholfen“, ärgerte er sich über die verpasste Chance. Dass er als Nummer 3 den Ball nicht über das Netz brachte, trug Werner Hättig mit Fassung. „Ich habe noch nie Volleyball gespielt und hatte seit dem Anruf am Freitag keine Zeit, mir einen Ball zu organisieren, um zu üben“, erklärte der 59-Jährige sein Missgeschick, freute sich aber umso mehr, dabei gewesen zu sein.

So hatten am Samstagabend tatsächlich die Kandidaten 4 und 5 noch alle Chancen auf den Hauptgewinn – und sie nutzten sie souverän. Martina Schnur-Lauter war ganz aus dem Häuschen, als ihr der riesige Scheck über 3.000 Euro und damit ein Sparprodukt der Sparkasse Bodensee von dessen Vorstandsvorsitzendem Werner Allgöwer persönlich überreicht wurde. Die 50-Jährige spielt seit 35 Jahren Volleyball und gehört zu den „Montagspritschern“ in Fischbach. „Ich habe noch nie etwas gewonnen“, freute sie sich.

Genau wie Alexander Schwarz, der über seinen Aufschlag sehr zufrieden war, auch wenn der Fußballtrainer der C-Jugend-Kicker in Kehlen lieber dribbelt statt den Volleyball zu schlagen. Der gelungene Service brachte ihm einen Gutschein über 1.000 Euro ein, den das Ravensburger Modehaus Bredl als zweite Hauptpreis zur Verfügung gestellt hat.


Pressemitteilung vom 25.03.2010: Große Chance für sechs Volleyballfans

Finale des Gewinnspiels von VfB Friedrichshafen, SÜDKURIER und SeeWoche: Während des Viertelfinal-Hinspiels der Play-offs gegen die RWE Volleys Bottrop am Samstag (27. März, 19.30 Uhr) können sich sechs Leser mit geschickten Aufschlägen drei Hauptpreise im Wert von insgesamt 4.500 Euro sichern

Mit blütenreiner Weste haben sich die Volleyballer des VfB Friedrichshafen die Tabellenspitze in der Bundesliga gesichert. 22 Siege in 22 Partien: Besser geht's nicht. Als bestes Team der Normalrunde starten die Häfler in die Play-offs. Mit dem ersten Spiel in der Finalrunde am 27. März (19.30 Uhr) gegen die RWE Volleys Bottrop steigt auch das Finale im VfB-Gewinnspiel, das SÜDKURIER und SeeWoche seit Saisonbeginn veranstaltet haben.

Woche für Woche gab es jeweils 40 Tickets für alle Bundesliga- und Pokal-Heimspiele in der ZF Arena zu gewinnen - und jeweils einen Extrapreis im Wert von 100 Euro dazu. Über 2.500 Leserinnen und Leser haben mitgespielt und sich damit für die Teilnahme am „Aufschlagspiel" qualifiziert.

Über die mittlerweile dritte Auflage des VfB-Gewinnspiels freut sich der Geschäftsführer VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH Jürgen Hauke: „Das ist eine gute Werbung für unseren Sport und eine tolle Sache, die bei allen beteiligten Partnern und Zuschauern super ankommt." Für den VfB sei dies nach wie vor eine schöne Aktion, um Sympathiepunkte einzufahren und den regionalen Bekanntheitsgrad zu steigern.

Beim „Aufschlagspiel" werden sechs Leser die Hauptakteure sein, die sich mit einem geschickten Volleyballservice einen der drei Hauptpreise im Gesamtwert von 4.500 Euro sichern können. Der erste Preis ist ein flexibles Sparprodukt im Wert von 3.000 Euro, das die Sparkasse Bodensee zur Verfügung stellt. „Mit unserem ersten Preis wollen wir die Attraktivität dieser Sportart stärker bekannt machen. Dieser Sport, diese Spitzenmannschaft hat sehr viel mehr Beachtung verdient", sagt Hans-Joachim Gerlacher vom Vorstandsstab der Sparkasse Bodensee. „Die Sparkasse Bodensee unterstützt den Spitzensport und insbesondere den Breitensport sowie die Nachwuchsförderung."

Der zweite Preis ist ein Gutschein im Wert von 1.000 Euro, gesponsert vom Ravensburger Modehaus Bredl. Den dritten Preis stellt der Sportartikelhersteller adidas, Ausrüster der VfB-Volleyballer, zur Verfügung - es ist ein Gutschein im Wert von 500 Euro. Wer zu den sechs Kandidaten gehört und in die ZF Arena eingeladen wird, bestimmt das Los. Die Aufgabe ist so schwer nicht: Die bunte Kunstlederkugel muss über das Netz ins gegenüberliegende Spielfeld geschlagen werden.

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