Zuschauermobilisierung: Unterschied zwischen den Versionen

Aus VBL-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
K (Aktionen zur Zuschauermobilisierung)
K (Aktionen zur Zuschauermobilisierung)
Zeile 40: Zeile 40:
 
<br/>
 
<br/>
 
==Aktionen zur Zuschauermobilisierung==
 
==Aktionen zur Zuschauermobilisierung==
 +
'''Grundsätzliches'''
 +
* Defizite analysieren (s.o.) und abstellen
 +
'''Für einzelne Spieltage'''
 
* grundsätzlich alle Instrumente der [[Eventisierung]] und [[PR-Instrument|PR-Arbeit]], die auf Fans und Zuschauer ausgerichtet sind
 
* grundsätzlich alle Instrumente der [[Eventisierung]] und [[PR-Instrument|PR-Arbeit]], die auf Fans und Zuschauer ausgerichtet sind
 
* [[Rabattgutschein]]e
 
* [[Rabattgutschein]]e

Version vom 12. Januar 2010, 12:22 Uhr

Allgemeines

Die Zuschauerzahl hängt von vielfältigen Faktoren ab. Dazu zählen z.B.:

Qualität und Gestaltung des Events
Terminwahl
  • Spieldatum (Wochentag und Zeit; Schulferienzeit)
  • Zeitliche Dichte der aufeinanderfolgenden Heimspiele
  • Konkurrenzveranstaltungen vor Ort (Sport, Konzert, Stadtfest etc.) oder im Fernsehen (Fußball-Länderspiel etc.)
  • Parallel stattfindende Volleyball-Spiele andere Mannschaften vor Ort, mit der Folge, dass aktive Volleyballer als potentielle Zuschauer ausfallen
Infrastruktur
  • Erreichbarkeit der Spielhalle mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Anbindung an Autobahnnetz
  • Anzahl Parkplätze
  • Bevölkerungszahl im Einzugsbereich
PR und Vermarktung
  • Ankündigung des Spieltermins in Medien
  • Veranstaltungsplakate
  • Fehlende Bekanntheit des Vereins, der Mannschaft, der Sportart
Sonstiges
  • Wetterbedingungen
  • Imageproblem, Schlechter Ruf des Vereins
  • Fehlende Identifikation der Fans/Zuschauer mit der Mannschaft
  • Fanpotential der auswärtigen Mannschaft (Lokalderby?)


Die Bedingungen sind von Ort zu Ort sehr unterschiedlich. Jeder Verein muss hier seine eigenen Erfahrungen machen, die genannten Faktoren analysieren und - soweit möglich - mit Veränderungen (z.B. Verlegung der Spieltage von Samstag auf Sonntag, vom Nachmittag auf den Abend usw.) experimentieren.

Ziele der Zuschauermobilisierung sind:

  • die absolute Zuschauerzahl und den Zuschauerschnitt zu steigern,
  • zu den TOP-Spielen und herausgehobenen Spieltagen die maximale Zuschauerzahl zu mobilisieren,
  • bei erwartungsgemäß schwach besuchten Spieltagen durch Extra-Aktionen Zuschauer zu mobilisieren.


Aktionen zur Zuschauermobilisierung

Grundsätzliches

  • Defizite analysieren (s.o.) und abstellen

Für einzelne Spieltage

Best Practice Beispiele

Best Practice Beispiele finden Sie bei den einzelnen Aktionen.